Was ist ein Enterprise Portal – und warum ist das EP Enterprise Portal kein gewöhnliches?
Wer nach „Enterprise Portal“ sucht, findet viele Definitionen, viele Anbieter und noch mehr Abkürzungen. ERP, CRM, HRM, DMS, Intranet – der Markt ist groß, die Versprechen sind ähnlich, und die tatsächlichen Unterschiede sind oft grundsätzlicher als auf den ersten Blick ersichtlich.

Dieser Artikel erklärt, was ein Enterprise Portal konzeptionell ist, welche Lösungsansätze der Markt kennt – und warum das EP Enterprise Portal für kleine und mittlere Unternehmen einen anderen Weg geht als die klassischen Anbieter.
Was ist ein Enterprise Portal?
Eine Begriffsklärung und Definition
Ein Enterprise Portal – auch Corporate Portal oder Enterprise Information Portal (EIP) genannt – ist ein Werkzeug, das digitale Inhalte in einer zentralen, personalisierten Umgebung integriert und darstellt. Es bietet Nutzern einen zentralen Zugang zu relevanten Informationen, Anwendungen und Prozessen des Unternehmens.
Einfacher formuliert: Ein Enterprise Portal ist die digitale Schaltzentrale eines Unternehmens. Statt dass Mitarbeitende täglich zwischen fünf verschiedenen Systemen wechseln – hier die Zeiterfassung, dort die Buchhaltung, woanders das Projektmanagement – bündelt ein Enterprise Portal alle relevanten Funktionen unter einer Oberfläche.
Portale bilden in der Informationswelt des Internets oder Intranets einen zentralen Einstiegspunkt. Im Gegensatz zu Web-Portalen, die frei zugänglich sind, besteht das Konzept eines Enterprise-Portals darin, Unternehmensinformationen aus verschiedenen Systemen an einer zentralen Stelle konzentrieren und visualisieren zu können.
Der entscheidende Gedanke dahinter: Enterprise Portals versprechen eine integrierte Sicht auf Funktionen und Daten in einem Unternehmen. Nicht eine weitere App – sondern die Verknüpfung aller relevanten Apps zu einem kohärenten Arbeitssystem.
Historisch war der Begriff vor allem mit großen SAP- und IBM-Implementierungen verbunden. Beobachter wie das IDC beobachteten bereits 1999 massive Verwirrung im Enterprise-Portal-Markt und sprach von „Portal-Manie". Portale vieler Varianten wurden von Anbietern aus den Disziplinen Business Intelligence, Content Management, Kollaboration und Anwendungsintegration eingeführt. Diese Konvergenz ist inzwischen weit vorangeschritten – aber das zugrundeliegende Problem blieb lange dasselbe: Große Enterprise-Portal-Lösungen waren und sind auf Großunternehmen ausgerichtet. KMU blieben oft zurück.
Wesentliche Unterschiede
Welche Lösungsansätze gibt es?
Der Markt für Enterprise-Software kennt im Wesentlichen vier Lösungskategorien – jede mit klaren Stärken und Grenzen.
EP Enterprise Portal
Was das EP Enterprise Portal abdeckt
Das EP Enterprise Portal verbindet sechs Dimensionen in einem System – und das ist keine Marketing-Aussage, sondern ein konkreter Funktionsumfang:
Der entscheidende Unterschied
Integration statt nur Schnittstellen
Was das EP von einer Sammlung guter Einzellösungen unterscheidet, ist nicht die Summe der Funktionen – es ist die Durchgängigkeit der Daten.
Ein konkretes Beispiel: Ein Mitarbeitender erfasst seine Projektzeiten direkt auf ein Kundenprojekt. Der Projektmanager gibt die Zeiten frei. Die Buchhaltung erstellt daraus mit wenigen Klicks eine normkonforme ZUGFeRD-Rechnung mit Leistungsnachweis – alle Daten bereits vorhanden, kein Übertragen, kein Fehler. Die Rechnung wird per integriertem E-Mail-System versendet und GoBD-konform im Dateisystem archiviert.
Dieser Weg – von der Zeitbuchung zur bezahlten Rechnung – läuft in einem System. In einer Tool-Zoo-Umgebung mit Einzellösungen wäre er über vier bis fünf verschiedene Anwendungen verteilt.
Für wen das EP Enterprise Portal gemacht ist
Das EP richtet sich an Unternehmen mit ca. 5 bis 100 Mitarbeitenden, die:
- den Aufwand und die Kosten großer ERP-Implementierungen scheuen
- genug von Tool-Chaos aus Einzellösungen haben
- operative Prozesse digital abbilden wollen, ohne eine IT-Abteilung dafür zu benötigen
- Wert auf Datensouveränität legen – mit der Möglichkeit, das System auf einem eigenen Server zu betreiben
Besonders stark passt das EP für technische Dienstleister, Ingenieurbüros, Planungsbüros und projektbasierte KMU – also Unternehmen, bei denen der Weg von der Auftragsannahme über Projektzeiterfassung bis zur Abrechnung täglich gelebt wird.
Was es kostet – und was es nicht kostet
Das EP Enterprise Portal ist aktuell ab 13 € pro Nutzer und Monat verfügbar. Hinzu kommt kein Implementierungsprojekt, kein Berater, keine Mindestvertragslaufzeit, die eine Einführung voraussetzt - es sei denn Du wünschst explizit Unterstützung. Die Testphase von 14 Tagen ermöglicht einen echten Funktionstest im Echtbetrieb.
Zum Vergleich: Allein die Beraterkosten für eine SAP-Einführung in einem mittelständischen Unternehmen beginnen typischerweise im fünfstelligen Bereich – noch bevor die erste Lizenz bezahlt ist.
→ Alle Preisdetails auf der Preisseite →
Fazit
Ein Enterprise Portal für KMU, das diesen Namen verdient
Ein Enterprise Portal ist mehr als ein Intranet und mehr als ein ERP-System. Es ist die integrierte digitale Arbeitsumgebung eines Unternehmens – die Verbindung von operativen Prozessen, Kommunikation und Wissen unter einer Oberfläche.
Das EP Enterprise Portal setzt genau dieses Versprechen um – nicht für Großkonzerne mit eigener IT-Abteilung, sondern für KMU, die heute anfangen wollen. Ohne Implementierungsprojekt. Ohne Tool-Zoo. Ohne Vendor Lock-in.

